Coaching für die Umwelt

Wie kann ein Coaching-Gerät umweltfreundlich sein? fragen Sie sich jetzt vielleicht. Heutzutage werben doch sowieso alle Hersteller mit umweltfreundlichen Produkten wie Autos, Geschirrspülern, Kühlschränken usw.

Vergleichen wir einmal andere Coaching-Systeme mit dem Bucher Coach:

Andere Coaching-Systeme (nicht alle) müssen zur Übertragung der feinstofflichen Informationen dauerhaft in Betrieb sein, da sie die Informationen sozusagen in Echtzeit ins morphogenetische Feld übertragen. Beispielsweise bleibt der Computer dieser Coaching-Systeme eingeschaltet, um auch nachts die Informationen übertragen zu können.
Leider kann der Computer dabei auch nicht in den Schlaf- oder Energiesparmodus wechseln, weil permanent (alle paar Minuten) ein Paket von der Festplatte geladen und abgeschickt werden muss.

Daraus ergeben sich zwei Probleme:

1.) Stromverbrauch
Der Stromverbrauch kostet ca. 50,- bis 200,- Euro pro Jahr (je nach eingesetzter Hardware).

2.) Verschleiß der Hardware
Eine Festplatte (insbesondere bei Notebooks), die 24 Stunden am Tag Daten liest und speichert, ist einem bei weitem höheren Verschleiß ausgesetzt, als Geräte, die z.B. im Office-Bereich oder im privaten Bereich eingesetzt werden. Ähnlich ist es bei anderen Komponenten, wie z.B. Displays oder Netzteilen.
Oft halten diese Geräte gerade mal zwei Jahre dieser Belastung stand. Der Ersatz der Geräte kostet somit ebenfalls Geld und Ressourcen.

Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen: "Welche Alternative haben wir denn? Wir möchten doch die Informationen ins morphogenetische Feld übertragen, also muss diese Aufgabe auch jemand durchführen und das ist normalerweise der Computer."

Warum sollen wir denn den Computer für diese Aufgabe nehmen? Es gibt doch etwas, das diese Aufgabe viel besser und viel genauer durchführen kann, keine Ausfall- oder Verschleißerscheinungen kennt und das Beste daran ist auch noch, dass es nichts kostet und jedem zur Verfügung steht: Das morphogenetische Feld.

Wenn wir dem morphogenetischen Feld Informationen übertragen können, dann können wir ihm doch auch die Aufgabe übertragen, eine radionische Sendung für einen bestimmten Zeitraum für uns durchzuführen. Wir geben dem morphogenetischen Feld während der Übertragung die kompletten Daten der Sendung mit. Das Intervall, die Stärke, Zeitpunkt und Dauer der Sendung, ja sogar jeder einzelne Sendezeitpunkt (z.B. innerhalb der 4 Wochen andauernden Sendung) wird übertragen.

Der große Vorteil dieser Methode: Wir können das Coaching-System nach so einer Sendung (wir nennen sie Sofortsendung) komplett abschalten.

Die Sofortsendungen wurden von unseren Kunden gleich nach Einführung Ende 2006 gut angenommen. In der Zeit bis heute sind zahlreiche Rückmeldungen gekommen bezüglich Wirkung und Wirkgeschwindigkeit von Sofortsendungen im Vergleich zu Echtzeit-Sendungen.
Offensichtlich ist die Wirkung der Sofortsendungen genauso stark wie die der Echtzeitsendungen. Bei der Wirkgeschwindigkeit gab es jedoch andere Erfahrungen: Sofortsendungen wirken oft schneller als Echtzeit-Sendungen, denn für das morphogenetische Feld gibt es ja eigentlich keine Zeit. Wenn wir also eine Sofortsendung machen, dann ist das morphogenetische Feld umfassend über alle Einzelsendungen dieser Übertragung informiert.

Im Fall der Echtzeitsendung bekommt das morphogenetische Feld die Übertragung "tröpfchenweise" zugespielt.
So ist es erklärbar, dass Sofortsendungen häufig schneller wirken als "Echtzeit-Sendungen" und so die gesetzten Ziele schneller erreicht werden können.

Wir haben also bei den Sofortsendungen im Vergleich zu den Echtzeit-Sendungen zwei Vorteile:

1.) Umweltschutz und Schonung der Ressourcen und damit gleichzeitig auch eine enorme Kostenersparnis
2.) Eine viel schnellere Wirkung und Zielerreichung

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