Feinstoffliche Informationen mit unterschiedlichen Parametern kopieren


Bucher Remedy Encoder bietet eine Kopierfunktion für feinstoffliche Informationen. Mit Hilfe dieser Funktion und dem Bio-Signal-Tuner können die feinstofflichen Informationen von einem Objekt auf ein anderes übertragen werden. Dabei hat der Anwender die Möglichkeit, einige Parameter festzulegen.

 

Zeitraum der feinstofflichen Wirkung

Der Anwender kann festlegen, dass der Zielinformationsträger die feinstofflichen Informationen nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellt, z.B. von heute ab bis in 4 Wochen. Es kann aber auch ausgewählt werden, dass die Information zeitlich unbegrenzt verfügbar ist.

 

Original/Invers

Mit diesem Parameter kann eine Information invertiert werden. Die Information schwingt dann invers zum Original und ist damit in der Lage, beim Anwender feinstoffliche Informationen zu löschen. Mit der Einstellung Auto Invers wird sichergestellt, dass die Information nur dann invertiert wird, wenn es für den Empfänger nötig ist. In allen anderen Fällen bleibt die Information wie im Original erhalten. Man kann aber auch explizit angeben, ob man die originale oder die inverse Information übertragen möchte.

 

Nebenwirkungen löschen

Originalpräparate/Heilmittel haben fast immer Nebenwirkungen. Da wir das Original nicht physisch kopieren, sondern nur die feinstofflichen Informationen, gibt es die Möglichkeit, diese Nebenwirkungen aus der Information herauszufiltern und nur die Wirk-Information zu übertragen.

 

Einstellung der psychoenergetischen Regulationsstärke

Man kann die psychoenergetische Regulationsstärke der Kopie vor der Übertragung festlegen. Es gibt die Möglichkeit, die Original-Stärke des Objekts zu übertragen. Würde man eine Tasse Kaffee in den Eingangsbecher stellen und Leerglobuli in den Ausgangsbecher legen, so wäre die Wirkung des feinstofflichen Koffeins im Ausgangsbecher identisch zur Wirkung im Kaffee. Durch den Stärkeparameter könnte die Wirkung in 4 Stufen abgeschwächt oder in 5 Stufen verstärkt werden.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, die für den Anwender optimale Stärke zu setzen. Damit ist gewährleistet, dass unabhängig davon, wer die hergestellte Kopie verwendet, immer die richtige Stärke zur Anwendung kommt. Bereits verstärkte Originale werden vor der Kopie wieder auf die einfache Stärke zurück gesetzt. Ein mehrfaches Kopieren der Kopie mit Verstärkungseinstellung hat somit keinen Effekt.

 

Einstellung der Potenz

Es ist möglich, eine Potenzierung anzugeben. Die Kopie wirkt dann analog zu der in der Homöopathie angewendeten Verdünnung. Als Potenzierungsart kommen D-, C- und LM-Potenzen zur Anwendung. Wird ein bereits potenziertes Mittel kopiert, so wird es zunächst wieder auf seine Urtinktur zurückgesetzt und dann in der angegebenen Potenz kopiert. Damit wird sichergestellt, dass die Kopie auf jeden Fall in der eingestellten Potenz hergestellt wird.

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